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Verkehr / Ortsplan

Baubeginn des Kreisverkehrs Niedereschacher Straße am 24. April

Bushaltestellen Lupfenweg und Schwarzwaldstraße fallen ersatzlos weg!
Schwarzwaldstraße vom Kreuzungsbereich bis Einmündung Albstraße komplett gesperrt
Zinkenstraße und Teile des Mummelseeweges mit beidseitigem absolutem Halteverbot

 
Am 24.04.2017 haben die Bauarbeiten im Zuge der Maßnahme „Kreisverkehr Niedereschacher Straße“ begonnen. Die Baumaßnahmen dauern voraussichtlich bis Ende Oktober/Anfang November an. Die beiden Bushaltestellen Lupfenweg und Schwarzwaldstraße können leider während der gesamten Bauzeit nicht bedient werden. Eine Ersatzhaltestelle wurde geprüft jedoch wegen des zu erwartenden Rückstaus auf der Niedereschacher Straße für nicht möglich erachtet. Während der gesamten Bauzeit wird die bauausführende Firma in der Schwarzwaldstraße vom Kreuzungsbereich Niedereschacher Straße bis zur Einmündung Albstraße ihr Baustellenlager einrichten. Daher wird dieser Teil der Schwarzwaldstraße ebenfalls für die gesamte Bauzeit voll gesperrt sein. Eine Verbindung zwischen der Schwarzwaldstraße und der Niedereschacher Straße ist somit während der gesamten Bauzeit nicht möglich. Die Anbindung der fünf nordwestlichen Wohnbaugebiete wird schwerpunktmäßig über die Zinkenstraße und den Mummelseeweg verlaufen. Daher wird in diesen beiden Straßenzügen während der gesamten Bauzeit ein beidseitiges absolutes Halteverbot vorhanden sein. Ausgenommen hiervon ist der nördliche Teil des Mummelseeweges, welcher mit einer Einbahnstraßenregelung belegt ist.
 
Wie bereits bei der öffentlichen Informationsveranstaltung am 20.02.2017 mitgeteilt, finden die Arbeiten in drei verschiedenen Bauphasen statt.

Die erste Bauphase betrifft den nordwestlichen sowie den südwestlichen Teil des Kreisverkehrsplatzes (rote Fläche). Von diesen Arbeiten ist die Ortseingangsspur der Niedereschacher Straße und die vollständige Ein-/Ausfahrt der Schwarzwaldstraße betroffen. Der Verkehr auf der Niedereschacher Straße wird in dieser Zeit durch Ampeln geregelt. Die Gesamtdauer dieser Bauphase ist mit etwa zweieinhalb Monaten kalkuliert.

Der Teilabschnitt zwei berührt den südöstlichen Teil (blaue Fläche) des künftigen Kreisverkehrs. Die halbe Seite der Ortsausgangsstraße (Niedereschacher Straße) sowie die Eingangsspur in das Gewerbegebiet „Auf Firsten“ (Daimlerstraße) werden über einen Zeitraum von ca. zwei Monaten nicht befahrbar sein. Die Verkehrsregelung erfolgt ebenfalls mithilfe von Lichtzeichenanlagen.

Der finale dritte Bauabschnitt findet im nordöstlichen Teil (grüne Fläche) der betreffenden Örtlichkeit statt und sorgt für eine halbseitige Sperrung der Niedereschacher Straße ortsauswärts und der Daimlerstraße in Richtung Niederschacher Straße. Wiederum werden Ampeln den Straßenverkehr regeln. Für diese Bauphase wird mit einer Dauer von eineinhalb Monaten gerechnet.

Die Ampelschaltung ist voll verkehrsabhängig und damit bedarfsgerecht und flexibel. Gegen Ende der Baumaßnahme wird der dann fast fertige Kreisverkehrsplatz für die Dauer von 24 Stunden vollständig abgesperrt, um den Asphalt aushärten zu lassen. In dieser Zeit wird der Straßenverkehr umgeleitet. Für die Bewohnerinnen und Bewohner im Gewerbegebiet und Mischgebiet „Auf Firsten“ wird während dieser 24-stündigen Vollsperrung des Kreisverkehrs die Befahrung der Land- und forstwirtschaftlichen Feldwege in nördlicher Verlängerung der Daimlerstraße zugelassen. Diese dürfen über den Kehlholzweg und durch den Walddistrikt „Siletal“ auf die L 423 fahren.

Wir bedanken uns bereits im Vorfeld für das Verständnis für die Verkehrsbehinderungen.
 
Ihr Gemeindeverwaltung

Bericht über die themenspezifische Bürgerversammlung am 21. Oktober 2015 zum Themenkreis „Verkehrsberuhigungsmaßnahmen Ortsdurchfahrten – verkehrlich-städtebauliche Lösungsansätze“ (47,9 KB)

Verkehrlich-städtebauliche Lösungsansätze - Vorstellung Gemeinderatssitzung am 16.11.2015 (73,281 MB)

In der Vollverteilung des Dauchinger Anzeigers vom 23.10.2015 wurde das Umfrageformular zu den verkehrlich-städtebaulichen Lösungsansätzen für die Ortsdurchgangsstraßen (15,2 KB) abgedruckt.

Auswertung des Fragebogen:

1a: Einen Kreisverkehr (Durchmesser 20 Meter) mit überfahrbarem Innenkreisel („Schildkröte“) an der Kreuzung Villinger Straße / Vordere Straße / Schwenninger Straße (Knotenpunkt K1, Kosten ca. 150.000 €) halten wir für

1b: Einen Kreisverkehr mit Mittelkreisel (Durchmesser 26 Meter)an der Kreuzung Villinger Straße / Vordere Straße / Schwenninger Straße (Knotenpunkt K1, Kosten ca. 350.000 €) halten wir für

2: Einen Minikreisverkehr (Durchmesser 16 Meter) mit überfahrbarem Innenkreisel („Schildkröte“) an der Kreuzung Niedereschacher Straße / Vordere Straße / Deißlinger Straße (Knotenpunkt K2, Kosten ca. 150.000 €) halten wir für

3: Einen Kreisverkehr mit Mittelkreisel (Durchmesser 26 Meter) an der Kreuzung Niedereschacher Straße / Schwarzwaldstraße / Daimlerstraße (Knotenpunkt K3, Kosten ca. 300.000 €) halten wir für

4: Einen Kreisverkehr mit Mittelkreisel (Durchmesser 26 Meter) an der Kreuzung Villinger Straße / Eichendorffstraße / Weilersbacher Weg (Knotenpunkt K4, Kosten ca. 350.000 €) halten wir für

5: Die Umgestaltung des Straßenraumes in der Vorderen Straße mit Reduzierung der Fahrbahnfläche (6,20 m), abschnittsweiser zusätzlicher Längsparkierung und teilweiser Verbreiterung der Gehwege halten wir für

Auswertung des Verkehrsstatistikgerätes

im Jahre 2014 (37,9 KB)

im Jahre 2015
(37 KB)

im Jahre 2016 (35,8 KB)

Verkehrsrechtliche Situation auf den Ortsdurchgangsstraßen

IST Situation:
 

- das höchste Verkehrsaufkommen in der Gemeinde ist auf den 5 Ortsdurchfahrten, der Landesstraße L 423 (Schwenninger Straße, Vordere Straße, Niedereschacher Straße) und der Kreisstraße 5706 (Villinger Straße und Deißlinger Straße) zu verzeichnen; an diesen Ortsdurchfahrten wohnen 20 % der Gesamtbevölkerung, die aber an diesen Straßen durchschnittlich das neun Fache an Verkehrsaufkommen im Vergleich zu den Wohngebietsstraßen zu ertragen haben;

- die durchschnittlich gefahrene Geschwindigkeit beträgt auf diesen Straßen zwischen 43 km/h und 52 km/h (die Geschwindigkeiten in den Ortsdurchfahrten und Ortsstraßen werden seit Anfang 2014 durch ein Geschwindigkeitsmessgerät der Gemeinde gemessen);

- Geschwindigkeitsüberschreitungen betragen (prozentualer Anteil aller gemessenen Kfz auf diesen Straßen, die über 55 km/h fahren)
a) Villinger Straße 21 %, 22 % und 25 %
b) Schwenninger Straße 5 % - 13 % im nördlichen Bereich (zwischen Eichenstraße und Käppeleweg), 13 % bis 20 % im südlichen Bereich (ab Kreisverkehr bis Einmündung Eichenstraße)
c) Niederseschacher Straße 13 % - 15 %
d) Deißlinger Straße 2 % - 3 %
e) Vordere Straße 4 % - 6 %;
 
Rechtliche Ausgangslage:
 
- Tempo 30

a) auf den Innerortsstraßen (Wohngebiete)
Am 10.06.2013 wurde dem Gemeinderat vorgeschlagen, in einem Bürgerentscheid über die Frage von Tempo 30 Zonen in den Wohngebieten abstimmen zu lassen. Dies wurde bei 7 zu 6 Stimmen vom Gemeinderat abgelehnt.

b) Anträge Bürgerschaft und Beschlüsse Gemeinderat
Am 08.07.2013 wurde aus der Bürgerschaft der Antrag gestellt in Wohngebieten Tempo 30 einzuführen. Der Gemeinderat hatte mehrheitlich ein Verkehrskonzept für den gesamten Ort eingefordert.

Inhalt:
- Prüfung von Tempo 30 Bereichen auf den Ortsdurchgangsstraßen
- Kreisverkehrsanlagen und überfahrbare Minikreisverkehre
- Anlegung Fuß- und Radweg Reutestraße
- Flächendeckende Einführung von Tempo 30 

c)    Reaktion Verwaltung
Am 12.07.2013 wurde der Antrag auf Einrichtung von Tempo 30 Bereichen auf den Ortsdurchfahrten für einen Bereich von
- 240 m Länge auf der Deißlinger Straße
- 200 m Länge auf der Schwenniger Straße
- die gesamte Vordere Straße (430 m Länge)
- 80 m Länge auf der Niedereschacher Straße
bei der Straßenverkehrsbehörde des Landratsamtes gestellt.

Daraufhin fanden zweite Verkehrsschauen statt. Mitte August 2013 erhielt die Gemeinde den Bescheid über die Anträge vom 12.07.2013. Dieser beinhaltete die Ablehnung aller beantragten Tempo 30 Bereich auf den Ortsdurchfahrten. Begründung war, dass nach § 45 Abs. 9 Straßenverkehrsordnung (StVO) solche Beschränkungen und Verbote des fließenden Verkehrs nur angeordnet werden dürfen, wenn auf Grund der besonderen örtlichen Verhältnisse eine Gefahrenlage besteht, die das allgemeine Risiko einer Beeinträchtigung der in den vorstehenden Absätzen genannten Rechtsgüter erheblich übersteigt. Diese Gründe wurden von der Straßenverkehrsbehörde nicht gesehen.

- stationäre Geschwindigkeitsmessanlagen
Diese können nur vom Landkreis eingerichtet werden. Dazu wäre es notwendig, dass auf den Ortsdurchfahrtsstraßen folgende Voraussetzungen alle zusammen erfüllt sind:
a) 20 % Geschwindigkeitsüberschreitungen
b) mindestens 5.000 Kfz in 24 Std.
c) besondere Gefahrlage muss vorhanden sein

Diese Voraussetzungen sind in keiner der Ortsdurchfahrtsstraßen in Dauchingen erfüllt. Lediglich die zwei Kreisräte Andreas Braun und Torben Dorn haben gegen die von der Kreisverwaltung vorgeschlagenen Kriterien für stationäre Geschwindigkeitsmessanlagen gestimmt.

- mobile Geschwindigkeitsmessanlagen
Hierfür ist die Beanstandungsquote der gemessen Fahrzeuge in Dauchingen zu gering. In den anderen Kreisgemeinden sind die Beanstandungsquoten höher, weshalb der eine Messtrupp der Kreisverwaltung nur sehr selten in Dauchingen im Einsatz ist. Ein zweiter Messtrupp soll im Laufe des Jahres 2016 seinen Dienst aufnehmen.
 
- Lärmaktionsplan
Um Geschwindigkeitsbeschränkungen auf den Ortsdurchfahrten zu erreichen, wäre auch die Lärmbelastung durch hohes Verkehrsaufkommen ein Grund. Dazu sieht die Richtlinie folgende Vorgaben vor: mindestens 8.000 Kfz/24 Std. als Jahresmittelwert einschließlich der Berücksichtigung von Ferienzeiten. Dieser Wert wird auf den Ortsdurchfahrtsstraßen nicht einmal annähernd erreicht.

Fazit:
 
-  flächendeckendes Tempo 30: rechtlich unmöglich.
-  Stationäre Geschwindigkeitsmessanlagen: vom Landkreis abgelehnt, da Kriterien des Landkreises nicht erfüllt werden.
-  mobile Geschwindigkeitsüberwachung: nur sehr selten möglich
-  Lärmaktionsplan: zu geringe Verkehrszahlen.

geplanter Kreisverkehr in der Niedereschacher Straße
geplanter Fahrbahnteiler in der Villinger Straße
geplante Bauminseln in der Villinger Straße

Auf der Villinger Straße werden nächstes Jahr ein großer Fahrbahnteiler und zwei Grüninseln installiert, um die nachgewiesenen Geschwindigkeitsübertretungen zu mindern. Auf der Niedereschacher Straße befindet sich hinter dem Ortseingang ein Fahrbahnteiler, welche jedoch Geschwindigkeitsüberschreitungen im mittleren Bereich der Niedereschacher Straße nicht verhindern kann. Daher wird ebenfalls im nächsten Jahr im Kreuzungsbereich zur Daimlerstraße und Schwarzwaldstraße ein Kreisverkehr gebaut. Dieser ermöglicht auch eine bessere Anbindung der Sammelerschließungsstraße Schwarzwaldstraße und des Gewerbegebiets „Auf Firsten“ an die Landstraße. Beide Maßnahmen wurden im Rahmen eines umfassenden Bürgerbeteiligungsprozesses durch eine themenorientierte Bürgerversammlung und eine Haushaltsbefragung über den Dauchinger Anzeiger von einer Mehrheit der teilnehmenden Bevölkerung gewünscht.
 
Warum wird diesen baulichen Maßnahmen nicht die wesentlich günstigere Variante von stationären Blitzanlagen vorgezogen?
 

Diese dürfen rechtlich nur vom Landkreis eingerichtet werden. Dazu wäre es notwendig, dass auf den Ortsdurchfahrtsstraßen folgende Voraussetzungen alle zusammen erfüllt sind:
a) 20 % Geschwindigkeitsüberschreitungen
b) mindestens 5.000 Kfz in 24 Std.
c) besondere Gefahrlage muss vorhanden sein
Diese Voraussetzungen sind in keiner unserer Ortsdurchfahrtsstraßen in Dauchingen erfüllt. Bei der entscheidenden Abstimmung im Kreistagsausschuss über diese Kriterien haben lediglich die zwei Kreisräte Andreas Braun und Torben Dorn gegen die von der Kreisverwaltung vorgeschlagenen Kriterien für stationäre Geschwindigkeitsmessanlagen gestimmt.

Warum sind in unseren Nachbarlandkreisen Tuttlingen und Rottweil in nahezu jeder Ortschaft stationäre Geschwindigkeitsmessanlagen installiert?
 

Weil die dortigen Kreisverwaltungen offensichtlich deutlich niedrigere Kriterien haben bzw. Vorgaben für die Errichtung von stationären Blitzanlagen machen.
 
Warum sind in den Städten Donaueschingen und Villingen-Schwenningen mehr stationäre Geschwindigkeitsmessanlagen vorhanden als in den restlichen Gemeinden des Landkreises?
 
Diese beiden Städte sind als Große Kreisstädte selbst Straßenverkehrsbehörde und können ohne die Kreisverwaltung entscheiden, an welchen Stellen Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen errichtet werden. In Donaueschingen sind 11 stationäre Anlagen errichtet, dies bedeutet ein Blitzer kommt auf durchschnittlich 2.000 Einwohner. Im Schwarzwald-Baar-Kreis sind für 18 Städte und Gemeinden mit ca. 100.000 Einwohnern 5 stationäre Anlagen errichtet, dies bedeutet ein Blitzer kommt auf durchschnittlich 20.000 Einwohner, ein um das 10-fach schlechterer Wert. Zwischenzeitlich wurden drei weitere Messanlagen und ein weiterer Messeinschub von der Kreisverwaltung auf den Weg gebracht.
 
Wenn die hohen Hürden für stationäre Geschwindigkeits-überwachungsanlagen nicht gesenkt werden, warum werden dann nicht verstärkt mobile Geschwindigkeitsüberwachungen durchgeführt?
 

Hierfür ist die Beanstandungsquote der gemessenen Fahrzeuge in Dauchingen zu gering. In anderen Kreisgemeinden sind die Beanstandungsquoten höher, weshalb bisher der eine Messtrupp der Kreisverwaltung nur sehr selten in Dauchingen im Einsatz war. Ein zweiter Messtrupp hat in diesen Tagen seinen Dienst aufgenommen.
 
Warum wird auf den Ortsdurchgangsstraßen keine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h festgelegt?
 
Nach zwei Verkehrsschauen zu dieser Fragestellung, erhielt die Gemeindeverwaltung Mitte August 2013 einen Bescheid über die Anträge auf Tempo-30-Bereichen für die Ortsdurchgangsstraßen. Dieser beinhaltete die Ablehnung von allen beantragten Tempo-30-Bereichen auf den Ortsdurchgangsstraßen. Begründung war, dass nach § 45 Abs. 9 Straßenverkehrsordnung (StVO) solche Beschränkungen und Verbote des fließenden Verkehrs nur angeordnet werden dürfen, wenn auf Grund der besonderen örtlichen Verhältnisse eine Gefahrenlage besteht, die das allgemeine Risiko einer Beeinträchtigung der in den vorstehenden Absätzen genannten Rechtsgüter erheblich übersteigt. Diese Gründe wurden von der Straßenverkehrsbehörde nicht gesehen.

Woher kommt der Individualverkehr auf unseren Ortsdurchgangsstraßen und wo fährt er hin?
 
Aus den Zahlen des Statistischen Landesamtes kann abgelesen werden, dass in Dauchingen 1.427 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer leben, die einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nachgehen. Davon sind 1.275 Personen so genannte Auspendler, dies entspricht 85 % der gesamten Arbeitnehmerschaft. Hinzu kommen 631 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer die ihren Arbeitsplatz im Ort haben jedoch nicht in Dauchingen wohnhaft sind. Somit entstehen täglich 1.906 bzw. 3.812 (Hin- und Rückfahrt) berufsbedingte Fahrten durch Dauchingen.

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